Über Liebe, Schmerz und Selbstwert

Gerade noch dachte ich, jetzt wird alles wieder besser, da kam der nächste Hieb des Lebens. Gut ist allerdings, dass ich meine Einstellung schon ein wenig verändert habe. Das wurde mir am Wochenende bewusst. Ich bin offener geworden und kann mich wieder schneller orientieren, wenn die Wege nicht mehr geradeaus gehen. Das viele Nachdenken (oft auch schriftlich) bringt also doch etwas.

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Kurzer Rückblick

An meiner Abnehmfront tat sich nicht viel. Ich bin noch immer über der Soll-Linie und habe letzte Woche nur minimal abgenommen. Das verdanke ich allerdings nicht der Disziplin sondern der vielen Arbeit, die ich im Moment habe – ich war zu beschäftigt, um ans Essen zu denken; da schadeten auch die abendlichen Leckereien nicht. Mehr bewegt habe ich mich auf jeden Fall. Meine Analysewaage hat mir das auch mit höherem Muskelanteil bestätigt – schon verrückt, welch minimale Unterschiede das Ding messen kann.
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Nicht konsequent genug …

Genau das bin ich. Inkonsequent.

Eine Erkenntnis habe ich durch mehr Achtsamkeit meinem Essverhalten gegenüber aber gewonnen: Ich bin definitiv und zu über hundert Prozent ein Stress-Esser. Die letzten beiden Wochen ging es bei mir drunter und drüber, ständig gab es etwas zu erledigen. Es waren zwar durchweg erfreuliche Dinge, die mich Zeit kosteten, doch wenn mir die Ruhe fehlt, lasse ich zuerst das Kochen sein. Folglich esse ich mehr belegte Brote und das war’s dann auch schon mit dem Kalorien-Tageslimit.

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Wünschen …

Ja, wünschen tun wir uns wohl alle etwas. Aber ich meine jetzt nicht die Wünsche, die man durch Geld befriedigen kann. Auch nicht die eigentlich unerfüllbaren Wünsche oder Wünsche, auf die wir keinen Einfluss haben. Ich meine die Veränderungswünsche, an denen wir arbeiten können.

Wünsche wie …

  • Wohlfühlen im eigenen Körper
  • Ausgeglichenheit spüren
  • in sich zu ruhen
  • redegewandt und mutiger zu sein
  • die negativen inneren Stimmen loszuwerden
  • innere und äußere Schönheit
  • vielleicht ein bestimmtes Talent

Und da gibt es noch so viel mehr persönliche Wünsche, die man haben kann.

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Wie verkleidet gehe ich durch mein Leben?

Total vermummt, würde ich auf Anhieb und mit einer gehörigen Portion Trotz sagen. Aber stimmt das?

Ich trage schon eine Art Maske, aber auch viel Ich. Deshalb gelte ich wohl auch als muffelig, teilweise sogar als unfreundlich. Ich trage halt nicht immer ein Lächeln zur Schau, dieses aufgesetzte Tun mag ich nicht.
Obwohl ich mir schon wünsche, insgesamt fröhlicher zu werden. Aber das ist ein anderes Thema.

Wie sieht denn nun meine Maskerade aus?

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10 Kilo in 100 Tagen

Das wäre was!

Aber mal ernsthaft: Im Juni steht bei mir in der Verwandtschaft eine große Feier an und da kommen natürlich viele, die ich nur einmal oder seltener im Jahr sehe (wir sind ja damals aus der ursprünglichen Heimat weggezogen). Und als ich so überschlug, dass das in zirka 100 Tagen der Fall sein wird, kam mir der Gedanke, wie cool es wäre, dann 10 Kilo weniger auf die Waage zu bringen.

10 Kilo in 100 Tagen,  also 1 Kilo in 10 Tagen, also 100 Gramm pro Tag.

Das klingt nicht viel. Das klingt sogar verlockend einfach.

Also rechnete ich mal nach: Für 100 Gramm Fettverlust muss man Pi mal Daumen 350 kcal einsparen – eher wohl etwas mehr, weil Körpermasse ja nicht nur aus Fett besteht. Von meinem Körper mal abgesehen …

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Abnehmen die X-te …

Es ist mal wieder so weit: Abnehmen die X-te …

Und nein, im Moment schäme ich mich absolut nicht, mich ca. 1.5 Jahre mal mehr, mal weniger gehen lassen zu haben. Ich blicke jetzt nach vorn!

In meinem ersten Bloggerjahr habe ich so gut abgenommen – damals spürte ich eine richtige Euphorie. Irgendwann purzelten die Pfunde langsamer, dann nur noch grammweise und parallel schlichen sich alte Muster immer öfter in meine Ernährung und Bewegung ein. Die letzte Zunehmphase war geprägt von meinem Neuanfang ohne Kegel und noch immer von der Suche nach Zufriedenheit.
Meine „alten“ Blogger-Weggefährten kennen ja meinen chaotischen Weg. Mit 132,8 kg startete ich, nahm ab bis 98,3 kg (am 04.11.16 war das – ich habe gerade mal nachgesehen) und danach ging es wieder bergauf. Wenn ich mir das jetzt bewusst mache, bin ich … ja was eigentlich? Fassungslos? Enttäuscht? Traurig? Wütend?
Ich kann es nicht genau sagen; von allem wohl ein bisschen.
Wie konnte ich meinen Erfolg nur vergessen? Wieso habe ich all die Anstrengungen so missachtet? Und jetzt sind von 34,5 kg Abnahme nur noch 12 kg geblieben.

Okay, geschehen ist geschehen. Ich gehe vorwärts und versuche so wenig wie möglich zurückzuschauen! Towanda!

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